HTWG

Newsletter Maschinenbau Nr 8 03/2016

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit diesem ersten Rundbrief im neuen Jahr möchten wir Sie in gewohnter Weise über die kommenden Aktivitäten in der Fakultät Maschinenbau im ersten Halbjahr 2016 informieren. Sie finden hier wieder eine Reihe von sehr interessanten Artikeln.

Sonnenaufgang über dem Bodensee
Bild: Hannelore Baumeister

Dürfte ich einen Schwerpunkt setzen, so würde ich Sie bitten, Ihr besonderes Augenmerk auf den Bereich Alumni zu lenken. Falls Sie sich dazu zählen und noch nicht Teil unseres Netzwerkes sind, so ist jetzt der richtige Zeitpunkt dies zu ändern.

So möchte ich auch die Gelegenheit nutzen, alle uns verbundenen Ehemaligen zu unserer diesjährigen Absolventenfeier im Juli einzuladen. Die Feier findet in diesem Jahr wieder im Konzil und auf dem See statt. Es gibt kaum einen schöneren Ort, als die Fähre „Fontainebleau“, um unsere Absolventinnen und Absolventen zu feiern und „Netzwerkpflege“ zu betreiben. Wir freuen uns daher auch auf ein Wiedersehen mit unseren Alumni.

Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und verbleibe mit besten Grüßen

Ihr

Thomas Böttcher


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Inhalte

Fakultät

-- Die Fakultät stellt sich vor: Neuigkeiten aus dem IST
-- Ein Viertel ist weiblich: Der Frauenanteil bei WIM

Studierende

-- ECON, Abschluss eines studentischen Projektes
-- Exkursion zur Firma Herrenknecht in Schwanau
-- Antriebsregler-Seminar Bei MME

-- Eine Wissensdatenbank für CAD

Alumni

-- Absolventenfeier 2016
-- Fakultät Maschinenbau bei XING
-- Alumninetzwerk der HTWG

Ausblick 2016

-- Studieninformationstage 2016
-- Maschinenbautag 2016

Newsletter

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-- Fakultät --

Die Fakultät stellt sich vor: Neuigkeiten aus dem IST
Institut für strategische Innovation und Technologiemanagement

Im vergangenen Jahr ist das IST Institut mit zwei Doktoranden nicht nur personell sondern auch thematisch gewachsen: Mit zwei neuen Forschungsfeldern wird nun sowohl ein quantitativer als auch ein qualitativer Forschungsast verfolgt.

Excubation: Corporate Entrepreneurship

Der qualitative Forschungsast ist thematisch angesiedelt im Bereich Corporate Entrepreneurship. Das Projekt „Excubation“ in Kooperation mit dem Partner bwcon wird von Christoph Selig (Absolvent MWI) als Doktorand verantwortet und beschäftigt sich mit der Untersuchung von Erfolgsfaktoren für die Umsetzung strategischer Innovation mit eingebetteten Unternehmerteams („Embedded Entrepreneurial Teams“). Diese sollen als „interne Startups“ eingesetzt werden, um die Innovations- und Wandlungsfähigkeit von Unternehmen zu erhöhen.

Automatisierte Businessplanbewertung

Der quantitative Forschungsast beschäftigt sich mit der Entwicklung automatisierter Entscheidungshilfen für die Bewertung und (Vor-)Auswahl von Geschäftsplänen. Dazu wird eine spezifische computer-linguistische Grammatik für ein am IST Institut entwickeltes Modell zur Analyse von Texten in Geschäftsplänen entwickelt.

Dieses Projekt wird von Christina Ungerer als Doktorandin verantwortet und zielt im Ergebnis darauf, ein Computer-Verfahren bereitzustellen, das automatisiert Geschäftspläne liest und diejenigen identifiziert, die mit großer Wahrscheinlichkeit nicht überleben werden.

CoVent: Startup Business Coaching

Zusätzlich wurde in diesem Bereich eine Forschungskooperation mit der Rady School of Management an der USCD San Diego gestartet. Im zweiten Halbjahr 2016 wird Prof. Dr. Baltes im Rahmen seines Forschungssemesters dort mit Prof. Dr. Krishnan an der Übertragung der computer-linguistischen Grammatik in die englische Sprache arbeiten.

Unterstützung und Förderung von Gründern

Neben der Forschung im Gründerbereich hat das IST Institut auch die aktive Unterstützung und Förderung von Gründern weiter gestärkt: Prof. Dr. Carsten Manz hat ein Team von zwei Absolventen der Fakultät Wirtschafts-, Kultur- und Rechtswissenschaften und einem Studierenden der Fakultät Maschinenbau (Studiengang MWI) bei der erfolgreichen Beantragung eines EXIST-Gründerstipendiums unterstützt.

Vertiefende Informationen zu den Projekten finden Sie im vollständigen Text: Neuigkeiten aus dem IST

 

Neue MitarbeiterInnen des IST

M.Sc. Christina Ungerer

Das International Business (B.Sc.) Studium an der Hochschule Pforzheim schloss Christina Ungerer mit einer Bachelorthesis in einem Startup Unternehmen ab, für dessen innovatives Sicherheitsprodukt sie das internationale Marktpotenzial ermittelte. Während Studienzeiten wurde Christina Ungerer über drei Jahre als Stipendiatin der Markelstiftung, einer Begabtenförderung baden-württembergischer Studierender, ausgezeichnet.

Anschließend arbeitete sie zwei Jahre in einer Unternehmensberatung und war nebenberuflich weiterhin im Startup-Bereich tätig. Auch im Masterstudium in International Management (M.Sc.) in Boston sowie an der ESB Reutlingen erforschte sie das Akzeptanzverhalten potentieller Kunden eines neuartigen technologischen Produktes.

Im Juli 2015 nahm sie ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am IST Institut auf. Im Rahmen dieser Forschungstätigkeit führt sie eine randomisierte kontrollierte Studie mit dem Ziel der Effizienzsteigerung innovationsfördernder Maßnahmen für technologie-orientierte Startups durch. Das vom Innovation Growth Lab geförderte Projekt untersucht über die nächsten drei Jahre den Einfluss von Coaching auf die Überlebensfähigkeit von technologie-orientierten Startups. Dafür entwickelt sie eine computerbasierte, automatisierte Bewertung von Businessplantexten in Bezug auf deren Reife und Überlebensfähigkeit.

 

M.Eng. Christoph Selig

Sein Bachelorstudium als Wirtschaftsingenieur in der Vertiefungsrichtung Elektro- und Informationstechnik beendete Christoph Selig mit einer Abschlussarbeit bei einem großen deutschen Industrieunternehmen im Bereich Automatisierungstechnik. Ziel war die Analyse und Optimierung des konzernweiten Marketingplanungsprozesses sowie eine Empfehlung für eine softwaregestützte Lösung.

Im Anschluss daran absolvierte er seinen Master ebenfalls an der HTWG Konstanz und unterstützte das IST Institut durch seine Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft. Im Verlauf seines Bachelor und Master-Studiums konnte er Auslandserfahrungen an der DTU in Kopenhagen (DK) und der PUCPR in Curitiba (BR) sammeln. Dabei wurde er von der Baden-Württemberg Stiftung gefördert.

Im Rahmen seiner Masterarbeit zur Thematik der Persönlichkeit des Corporate Entrepreneurs legte er einen ersten Grundstein für seine Promotion am IST. Aktuell arbeitet und forscht er an einem vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekt mit dem Titel „Excubation“. Dabei wird die Entwicklung einer modularen Methodik und Lösung zur Implementierung transformationeller Innovationsinitiativen in Technologieunternehmen durch den Einsatz von teil-autonomen Unternehmerteams untersucht. Zudem koordiniert er eine Industrie Best-Practice Gruppe zum Thema Ausgründungen und interne Startups in Baden-Württemberg und angrenzenden Bundesländern.

Text: Selig/Ungerer

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Ein Viertel ist weiblich: Der Frauenanteil bei WIM

Trotz aller Bemühungen von Bildungseinrichtungen und Gesellschaft sind Studentinnen in Studiengängen mit technischer Ausrichtung in Deutschland stark unterrepräsentiert. Im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau holen sie gerade kräftig auf: Mehr als ein Viertel der Erstsemester ist weiblich.

16 von insgesamt 61 Erstsemestern im Wintersemester 2015/16 sind weiblich. „Das ist grandios“, bewertet Gleichstellungsbeauftragte Prof. Dr. Kerstin Schaper-Lang den „sehr schön hohen Frauenanteil“. Im vergangenen Wintersemester lag der Schnitt der Erstsemesterinnen noch bei 20 Prozent.

Lesen Sie den ganzen Text der Pressestelle der HTWG.

WIM
Ein Teil der 61 Erstsemester des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau stellte sich zum Gruppenfoto. Bid: Anja Wischer, Pressestelle HTWG

Text: Pressestelle HTWG

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-- Studierende --

ECON, Abschluss eines studentischen Projektes

Studierende der HTWG Konstanz haben im ECON-Projekt gemeinsam ein außergewöhnliches Fahrzeug entwickelt, simuliert, konstruiert, gefertigt und getestet. Mit Testfahrten im Herbst 2015 wurde das Projekt abgeschlossen.

ECON 1
Bild: Das ECON-Fahrzeug vor dem ECOLAR-Haus

Im Wintersemester 2008 schlossen sich elf Studierende der HTWG auf Betreiben des damaligen MKE-Studenten Thorsten Wendler zusammen, um ein Fahrzeug zu entwickeln, das

  • sparsam im Verbrauch ist,
  • Spaß bei der Entwicklung und Fertigung macht und
  • ein Alleinstellungsmerkmal besitzt.

Die Studierenden entschieden sich, ein Batterie gespeistes Elektroauto auf Basis eines Sportwagenchassis zu realisieren.

Fahren im Zugverband

Als Alleinstellungsmerkmal besitzt das ECON-Fahrzeug die Fähigkeit, mit gleichartigen Fahrzeugen auf der Straße zu einem Fahrzeugzug gekoppelt werden zu können. Das Fahren im Zugverband auf der Straße ist platz- und energiesparend. Damit eine Zugbildung mit zwei bis zehn Fahrzeugen möglich ist, muss jedes angehängte Fahrzeug genau in der Spur des vorausfahrenden Fahrzeuges folgen und nicht wie ein normaler Fahrzeuganhänger einen engeren Bogen fahren als das Zugfahrzeug.

ECON 3
Bild: Elektrische und mechanische Zugkopplung

Weitere Eigenschaften des Fahrzeugs sollten sein:

  • mind. zwei Sitze,
  • prinzipiell straßenzulassungsfähig,
  • Reichweite von mind. 200km und
  • mind. 120km/h Spitzengeschwindigkeit.

Als Rahmen für das Fahrzeug wurde der Rohrrahmen eines Lotus Super Seven gewählt. Bis auf den Rahmen sollten alle mechanischen Teile selbst konstruiert und gefertigt und auch der elektrische Antrieb selbst gestaltet werden.

Team ECON

Das Team taufte sich ECON-Team. ECON ist eine Kombination von Buchstaben aus den Begriffen Eco(logy), Car und Konstanz. Die Hochschule gab eine Anschubfinanzierung und stellte einen Container zur Verfügung, in dem das Fahrzeug gefertigt werden konnte. Betreuer war Prof. Dr. Lege.

Umweltpreis

Noch bevor die ersten Fahrzeugkomponenten in die Fertigung gingen, erhielt das Projekt für seine Ideen im Jahr 2008 einen Umweltpreis, der von der Firma Kyrocera gestiftet und in Japan von Bundesumweltminister a.D. Dr. mult. Töpfer übergeben wurde

ECON 2
Bild: Verleihung des Kyrocera-Umwelt-sonderpreises durch
Umweltminister a.D. Dr. mult. Töpfer

Im SS2014 konnte das Fahrzeug auf dem Leistungsprüfstand des Kraftfahrzeuglabors getestet werden und erreichte dort 127km/h.

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Bild: Test der Kopplung mit Kopplungsdummy am Heck des Sprinters, Flugplatz
Neuhausen ob Eck

Für die Fahrversuche im Koppelbetrieb wurde an den Unterfahrschutz des Mercedes Sprinters der HTWG eine Kopplungsführung mit Koppelstange montiert. Der Sprinter übernahm für die Tests also die Rolle des führenden ECON-Fahrzeuges.

Mit diesen Tests am 07.09.2015 wurde das Projekt ECON abgeschlossen.

Den vollständigen Aufsatz mit tiefergehenden Informationen zu Fahrwerk, Antrieb, Batteriesystem, Zugkopplung und Entstehung des ECON-Fahrzeugs können Sie hier als PDF lesen: Projekt ECON HTWG Konstanz

Text: Prof. Dr. B. Lege

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Exkursion zur Firma Herrenknecht in Schwanau

Am 11.11 dieses Jahres besuchten wir, das Semester MKE 7, die Firma Herrenknecht. Mit dem Bus ging es am frühen Morgen los in Richtung Schwanau.

Herrenknecht

Herr Kassel, der als Geophysiker für die Firma Herrenknecht tätig ist, nahm uns in Empfang. Er führte uns durch die Firmenpräsentation, bei der er uns über die Funktion der Tunnelbohrmaschinen, deren Einsatz und die Firmenhistorie informierte.

Zudem wurden aktuelle Projekte des international agierenden Unternehmens vorgestellt. Besonders beeindruckend waren die Dimensionen der Maschinen. Beim Tunnelbau werden diese in einer Ausführung von bis zu 18 Meter im Durchmesser angeboten.

Martin Herrenknecht: Absolvent der HTWG

Hervorzuheben ist, dass Martin Herrenknecht (Gründer und Vorstandsvorsitzender der Herrenknecht AG) als Absolvent der HTWG Konstanz  innerhalb von 40 Jahren ein weltweit agierendes Unternehmen geschaffen hat, dass heute bis zu 5000 Mitarbeiter beschäftigt. Mit seinem Innovationsgeist hat es Herr Herrenknecht geschafft, sein Unternehmen als Marktführer im Tunnelbau zu etablieren. Als Meilenstein und Prestigeprojekt gilt der Durchbruch des Gotthard-Tunnels.

Nach gemeinsamen Mittagessen führte uns Herr Kassel über das Firmengelände, wobei uns die enormen Dimensionen einer solch komplexen Konstruktion bewusst wurden.

Wir bedanken uns bei Herrn Kassel für die Führung und die informativen Gespräche und bei Herrn Prof. Dr. Laier für die Ermöglichung dieser Exkursion.

Text: Paul/Stocker MKE 7

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Antriebsregler-Seminar Bei MME

Am Donnerstag, den 10.12.2015 fand vor einem interessierten Zuhörerkreis aus 25 Studierenden, zwei Laborassistenten und zwei Professoren ein ganztägiges Seminar zum Thema Antriebsregelung statt.

ANtriebsregler1
Lebhafte Erklärungen vor interessierten Studierenden anhand des realen mechatronischen Systems Bild: Nägele

Herr Ing. Christoph Obernosterer von der österreichischen Firma SIGMATEK erläuterte am Vormittag den theoretischen Hintergrund und demonstrierte die Inbetriebnahme und Parametrierung der Kaskadenregelkreise für Strom, Geschwindigkeit und Position am realen Beispiel eines Linearmotors.

Die Firma SIGMATEK stellte dem Labor für mechatronische Systeme dazu die Steuerungs-Elektronik (SPS und Antriebsregler) zur Verfügung, die in den kommenden Jahren die Ausbildung in den Bachelor- und Masterstudiengängen bereichern wird.

Spürbare Authentizität

Das Auditorium war von dem lebhaften, anschaulichen Unterricht und den realen Bewegungsvorgängen der Linearachsen begeistert. Die jahrelange Erfahrung von Herrn Obernosterer in der Anwendungsberatung für Anlagenbaufirmen aus diversen Sparten führte zu spürbarer Authentizität. Durch die zahlreichen Fragen entstand eine konstruktive Workshop-Atmosphäre.

Am Nachmittag bot Herr Obernosterer eine Einführung in die objektorientierte Steuerungsprogrammierung mit Klassen, Objekten, Wiederverwendung und Vererbung. Ein gut strukturiertes Software-Konzept ist die wesentliche Voraussetzung für Zuverlässigkeit und Wartbarkeit. Mit den gut ausgewählten Beispielen anhand der Linearmotorsteuerung wurde das Hineindenken in die objektorientierte Denkweise erleichtert.

ANtriebsregler2
Der Referent Herr Ing. Christoph Obernosterer und die zufriedenen Organisatoren Prof. Dr. Roland Nägele und Prof. Dr. Uwe Kosiedowski zum Abschluss des Seminars

Am Ende des Tages waren alle um viele Kenntnisse und Denk-Anregungen reicher. Die Fakultät Maschinenbau der HTWG dankt der Firma SIGMATEK für die kostenlose Durchführung des Seminars und für die gesponsorte Hardware.

Text: Prof. Dr. R. Nägele

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Eine Wissensdatenbank für CAD

Für Maschinenbauer ist das Computer Aided Design ein wichtiges Werkzeug. In den Studiengängen MKE und MEP wird die Verwendung des CAD-Programmes Creo Parametric im ersten Semester gelehrt und im weiteren Studienverlauf in Konstruktionsübungen und Projekten weiterverwendet.

Dabei müssen sich die Studierenden in Eigenarbeit Kenntnisse aneignen, die über den Themenumfang der Lehrveranstaltung des ersten Semesters hinausgeht. Um dies zu unterstützen wurde bereits vor drei Jahren eine Wissensdatenbank (Wiki) in Moodle angelegt.

Dieses Wiki wurde jetzt sehr professionell in einer Projektarbeit von Frau Bianca Niedernolte (MKE) überarbeitet. Frau Niedernolte besaß als Technische Zeichnerin bereits vor dem Studium sehr umfangreiche Kenntnisse in Creo und hat diese bereits mehrfach in Tutorien an Kommilitonen weitergegeben. In diesen Tutorien und durch eine Umfrage unter Studierenden verschiedener Semester hat sie einen sehr genauen Überblick erhalten, welche CAD-Themen für die Bearbeitung von Konstruktionsprojekten in MKE und MEP wichtig sind.

Für diese Themen hat Frau Niedernolte kurze Lehrvideos erstellt und in die bestehende Datenbank eingepflegt. Außerdem wurde die Bedienung des Wikis verbessert. Da die Suchfunktion in Moodle nicht selbsterklärend ist, ist der erste Eintrag in der Datenbank eine kurze Anleitung dieser Suchfunktion.

CREO

Die Datenbank ist über Jahre gewachsen und enthält ganz unterschiedliche Formate von Lehrvideos und Präsentationen. Um diese alle nutzen zu können, muss der Browser sowohl Flash-Dateien abspielen, als auch mp3, mp4- und pdf-Dateien darstellen können. Mit den geeigneten Browserfunktionen und der Kenntnis der Suchfunktion in Moodle ist das Wiki dann eine wertvolle Hilfe für alle, die an der HTWG Konstruktionsarbeiten mit Creo-Parametric durchführen wollen. Der Kurs ist in Moodle unter „MA“ zu finden:

https://moodle.htwg-konstanz.de/moodle/course/view.php?id=541
(Zugang mit HWTG-Zugangsdaten)

Text: Prof. Dr. B. Lege

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-- Alumni --

Save the Date: Absolventenfeier 22. Juli 2016

Nachdem die Absolventenfeier 2014 wegen des Konziljubiläums im Münster stattfand, zogen wir 2015 zurück in das Konzil, wo wir auch 2016 wieder die Absolventen unserer Fakultät ehren werden.

Professorinnenchor

Wer den Abend 2015 noch einmal nachlesen möchte: Maschinenbau verabschiedet 307 junge Menschen

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Die Fakultät Maschinenbau bei XING

Neben dem Alumninetzwerk der Hochschule nutzt der Maschinenbau auch die Plattform XING, um Kontakt zu unseren Absolventen und Absolventinnen zu halten.

XING

Sie sind herzlich eingeladen, der Gruppe "Alumni Maschinenbau HTWG Konstanz" beizutreten:

http://www.xing.com/net/alumnima

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Alumninetzwerk der HTWG

Neben unserer neuen XING-Gruppe existiert weiterhin das hochschuleigene Alumni-Netzwerk, über das Sie v.a. zu HTWG-spezifischen Themen informiert werden.

alumni

Der Link zur Registrierung: https://alumni.htwg-konstanz.de/

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-- Ausblick 2016 --

Maschinenbautag 2016

Der nächste Maschinenbautag findet statt am 13. April 2016 unter dem Motto: "Entwicklung von Montageanlagen" mit einer Diskussionsrunde zum Thema "Montage- und Prüfanlagen - selbstgebaut oder selbstgekauft?"

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite: http://www.htwg-konstanz.de

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Schnupperstudium (29.03.-31.03.16) und Girls'Day (28.04.16)

Nach den gut besuchten Studieninformationstagen Anfang März haben interessierte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, im Rahmen eines Schnupperstudiums die Lehrveranstaltungen im Maschinenbau hautnah zu erleben.
Weitere Infos: http://www.htwg-konstanz.de/Schnupperstudium.5799.0.html

Am 28.4. beteiligt sich der Maschinenbau mit einem interessanten Programm rund um Strömungen und Roboter am Girls'Day 2016.
Weitere Infos: http://www.htwg-konstanz.de/Angebot-fuer-Schuelerinnen-G.8354.0.html

Studieninfotag

Weitere Infos zu Veranstaltungen für Studieninteressierte finden Sie hier:
http://www.htwg-konstanz.de/Studieninformationstage.4468.0.html

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